Gli adolescenti iperattivi e i loro problemi Divertare adulti con ADHD, cosa possono fare i genitori Cordula Neuhaus, Traduzione a cura di Silvia Juliani 1. Auflage 2010, Edizioni AIFA Onlus - Rignano Flaminio (RM)
Il primo manuale dedicato ai problemi di una “pubertà speciale”.
Sempre più numerosi sono i bambini a cui viene diagnosticato l’ADHD, la sindrome da disturbo dell’attenzione. I bambini iperattivi diventano prima o poi adolescenti iperattivi. Anche gli adolescenti col disturbo dell’attenzione possono imparare a gestire la loro indole e la loro vita quotidiana. Essere adolescenti con ADHD significa: affrontare tutti i problemi della pubertà, recepire tutti gli stimoli della nostra società e in più fare i conti con questo disturbo.
Neuropsychotherapie der ADHS Das Elterntraining für Kinder und Jugendliche (ETKJ ADHS) unter Berücksichtigung des selbst betroffenen Elternteils Neuhaus / Trott / Berger-Eckert / Schwab / Townson, Verlag W. Kohlhammer (1. Auflage 2009)
In jahrzehntelanger Arbeit mit ADHS-Kindern und ihren Familien hat sich gezeigt, dass häufig auch ein Elternteil von ADHS betroffen ist. Das heißt, er selbst läuft Gefahr, zu impulsiv zu reagieren, nicht richtig zuzuhören, vergesslich zu sein. Im Elterntraining ETKJ ADHS wird den Eltern durch umfassende Vermittlung der neurobiologischen Hintergründe ein Verstehen der anderen Funktionsweise bei ADHS möglich.
Therapeuten, Psychologen und Pädagogen können mit diesem verhaltenstherapeutisch ausgerichteten Manual Eltern dazu befähigen, krisenhafte Zuspitzungen schon im Vorfeld zu erkennen und rasch beizulegen.
Handbuch ADHS: Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung Hans-Christoph Steinhausen, Aribert Rothenberger, und Manfred Döpfner von Kohlhammer (Gebundene Ausgabe - 5. November 2009)
Mit diesem Handbuch wird eine umfassende Darstellung aller bedeutsamen Aspekte von ADHS vorgelegt, um den verschiedenen Perspektiven dieser Störung über die Lebensspanne gerecht zu werden und die Qualitätssicherung bei der Versorgung der Betroffenen zu unterstützen. Die Beiträge basieren auf den umfangreichen Kenntnissen der Herausgeber sowie weiterer führenderer Experten in Forschung, klinischer Praxis und evidenzbasierter Medizin. Vermittelt werden u. a. Grundlagen zur Definition, Klassifikation und Epidemiologie, Forschungserkenntnisse zu den Ursachen sowie differenzierte Darstellungen der vielfältigen Aspekte von Klinik, Untersuchung, Therapie und Verlauf von ADHS.
ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung Cordula Neuhaus
Trotz immer zahlreicherer Erkenntnisse über die neurobiologischen Ursachen gilt ADHS nach wie vor als kaum greifbare Modediagnose. Der mit dieser Interpretation verbundenen Verunsicherung der Betroffenen und Angehörigen möchte dieser Ratgeber begegnen. Die Autorin vermittelt auf Grundlage ihrer langjährigen praktischen Arbeit mit Betroffenen jeden Alters anschaulich und fundiert die neurobiologischen Hintergründe von ADHS und zeigt Strategien auf, die das Leben der Betroffenen erleichtern und Folgeschäden verhindern können.
Doch unzerstörbar ist mein Wesen... Diagnose AD(H)S - Schicksal oder Chance Thilo Fitzner - Werner Stark (Hrsg.)
Diagnose ADHS: zunehmend geraten positive Verhaltenseigenschaften oder Fähigkeiten gegenüber der 'Defizitorientierung' ins Blickfeld. Auffällig ist, dass viele dieser Kinder und Erwachsenen über ein hohes kreatives und intellektuelles Potenzial verfügen. In diesem Buch setzen sich international führende Experten aus Medizin, Psychologie und Pädagogik mit der Frage auseinander, wie man den besonderen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Betroffenen gerecht wird - und wie unsere Gesellschaft mit dem auffälligen Verhalten der oft verkannten 'Genies' umgehen sollte. Einen besonderen Schwerpunkt bilden aktuelle Fragen zum Zusammenhang zwischen ADS und Hochbegabung. Ein unverzichtbarer Überblick über den neuesten Stand der psychologischen, medizinischen und pädagogischen Forschung und therapeutischen Praxis zum Thema ADS/ADHS.
Das hyperaktive Kind und seine Probleme Cordula Neuhaus
Nicht die Hyperaktivität ist das Hauptproblem der "hyperaktiven Kinder", sondern ihre Aufmerksamkeitsstörung, ihre hohe Sensibilität und ihre Impulsivität. Solche Kinder gab es schon immer. Nur fallen sie heute in unserer Gesellschaft, in unserem Schulsystem eher auf und leiden, wie auch ihre Eltern und Erzieher, darunter, daß sie sich nicht so steuern können, wie es von ihrem Umfeld gefordert wird. Dieser Ratgeber erklärt und beschreibt diese Aufmerksamkeitsstörung, die mit und ohne Hyperaktivität auftreten kann, veranschaulicht das Erscheinungsbild mit vielen Beispielen und macht Eltern Mut, da das Leben mit einem solchen Kind zwar schwieriger, aber nicht hoffnungslos ist. Und es gibt Auskunft zu den Fragen:
Woher kommt das Phänomen?
Wie kann man verstehen, wie diese Kinder funktionieren?
Jugendliche mit ADHS - Wie Erwachsenwerden gelingt Cordula Neuhaus
Wenn Jugendliche hyperaktiv sind, stehen oft alle Beteiligten ratlos vor den Auswirkungen und Problemen dieser "Superpubertät". Manch mal wird sogar erst dann die Diagnose AD(H)S gestellt. Die Heranwachsenden stolpern immer wieder über die stärksten Symptome: die Impulsivität und das Aufmerksamkeitsdefizit. Integration und Leis tungsfähigkeit sind geschwächt. Wie man die Folgen auffängt und den Alltag strukturiert, erklärt dieser Ratgeber anhand von er proben Schritt-für-Schritt-Strategien und von neuesten wissenschaft lichen Erkenntnissen. So gelingen Schulalltag sowie die eigenständige Verwaltung von Geld, Zeit und Gegenständen. Die Ablösung vom Elternhaus sowie die Planung der Zukunft werden den Jugendlichen erleichtert.
Lass mich, doch verlass mich nicht - ADHS und Partnerschaft Cordula Neuhaus
Liebe, Partnerschaft, Beziehungen und das "Syndrom der Extreme"
Sie sind stehts auf der Suche nach dem Hochgefühl - und laufen häufig Gefahr, tief abzustürzen: Partnerschaften von Menschen mit ADHS haben ihre ganz besonderen Muster. Cordula Neuhaus bietet fundierte und praktische Lösungen an, um die Kommunikation entspannter zu gestalten und stabile Beziehungen mit dem Partner und der Familie zu schaffen. Denn ADHS-Partnerschaften können gelingen: mit Geduld, Einfühlung - und einer großen Portion Humor.
Genial, Gestört, Gelangweilt? Thilo Fitzner - Werner Stark (Hrsg.)
Winston Curchill wollte nicht lesen lernen, Leonardo da Vinci nicht arbeiten, und Thomas Alva Edison flog wegen seines Verhaltens von der Schule. Heute würde bei diesen drei Genies wahrscheinlich AD(H)S dignostiziert.
Zunehmend wird das Phänomen der Hochbegabung mit der Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) in Zusammenhang gebracht. Besteht tatsächlich ein erhöhtes Risiko für Hochbegabte, aufmerksamkeitsgestört zu sein? Oder ist vielmehr eine besondere Gefahr bei hochbegabten Kindern gegeben, fälschlicherweise als aufmerksamkeitsgestört zu gelten weil sich viele dieser Kinder aufgrund von "geistiger Unterforderung" in der Schule langweilen und mit einem Verhalten reagieren, das in fataler Weise dem Verhaltenssyndrom ähnelt, das als AD(H)S bezeichnet wird? Wie kann die Schule allen diesen Kindern gerecht werden - den Hochbegabten ebenso wie den Kindern mit ADS? Anerkannte Fachleute diskutieren diese Fragestellungen auf dem neuesten Stand der Forschung, Praktiker schildern die Möglichk eiten und Grenzen einer adäqauten Beschulung, der Förderung und der sozialen Integration. Völlig neu und äußerst hilfreich für Eltern, aber auch für LehrerInnen und Therapeuten sind die Beiträge, die Rechtsfragen und Möglichkeiten der Kostenübernahme besonderer schulischer und therapeutischer Maßnahmen erörtern.
ADS: verstehen - akzeptieren - helfen Das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom mit Hyperaktivität und ohne Hyperaktivität Thilo Fitzner - Werner Stark (Hrsg.)
Hier werden die neuesten Erkenntnisse zur Ursachenforschung von ADS sowie pädagogische und therapeutische Hilfen für Elternhaus und Schule vorgestellt. Ein aktuelles, umfassendes und interdisziplinäres Buch. Das Erscheinungsbild der Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist vielfältig und wird oft erst nach einem langen Leidensweg der Betroffenen diagnostiziert. Bei Eltern und Lehrern, die mit ADS-Kindern leben und arbeiten, besteht ein extremes Bedürfnis nach Information, nach klaren Aussagen zu Ursachen und therapeutischen Möglichkeiten - das zeigte das große Interesse der Teilnehmer an einer interdisziplinären Tagung mit dem Thema ADS - verstehen, erkennen, helfen. Die Beiträge dieser Tagung sind in diesem Buch zusammengefasst. Heute besteht Einigkeit darüber, dass die Ursachen der Aufmerksamkeitsdefizitstörung im Neurophysiologischen Bereich zu suchen sind. Diese neurophysiologischen und neuropsychologischen Aspekte werden ebenso dargestellt wie die Zusammenhänge von ADS und anderen Störungen. Neue Ansätze in der Diagnostik und der Stand der Forschung in der medikamentösen Therapie ergänzen diesen theoretischen Teil. Ausführlich berichten Pädagogen und Psychologen über die Möglichkeiten, in Schule und häuslichem Alltag Hilfen für Kinder mit ADS bereitzustellen und über therapeutische Möglichkeiten wie Motopädagogik, therapeutisches Reiten oder auch Trommeln. Die Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist keine zeitlich auf die Kindheit beschränkte Erkrankung, sondern sie kann bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben: Auch das Erscheinungsbild des ADS bei Jugendlichen und Erwachsenen wird unter psychologisch-therapeutischen und medizinischen Aspekten ausführlich dargestellt. Ansätze in Therapie und Forschung aus den USA und Skandinavien ergänzen dieses aktuelle, umfassende und interdisziplinäre Buch, dass sich an Lehrer, Therapeuten und betroffene Eltern und Erwachsene richtet.
Das hyperaktive Baby und Kleinkind Symptome deuten - Lösungen finden Cordula Neuhaus
Die anerkannte ADS-Spezialistin Cordula Neuhaus erklärt typische Verhaltensmuster von ADS-Babys und -Kleinkindern und gibt den Eltern wertvolle Hilfestellungen für den Alltag. Cordula Neuhaus macht durch die gelungene Mischung von wissenschaftlicher Information und Beispielen aus dem Alltag deutlich, welche Verhaltensmuster bei ADS-Babys und -Kleinkindern ablaufen. Sie führt die Eltern durch das 1. Lebensjahr sowie durch die stürmische Entwicklung des 2. und 3. Lebensjahrs. So können Eltern verständnisvoller mit ihrem Kind umgehen, Grenzen setzen und sich die notwendigen Freiräume erhalten.