Ein Workshop an 4 Wochenenden-Train the trainer„Lass mich, doch verlass mich nicht - nicht mit Dir und nicht ohne Dich...“ -ADHS und die verflixte Paarbeziehung!
Die Beziehungszufriedenheit bei Paarkonstellationen mit ADHS (bekanntlich bleibt man „unter sich“) liegt, wie amerikanische Langzeituntersuchungen zeigen, bei 20%, (die Trennungs- und Scheidungsrate ist komplementär.)Einige entwicklungspsychopathologische Aspekte bei ADHS sind auch noch im Erwachsenenalter der Grund, warum es immer wieder zu Kontroversen kommt (die Vergesslichkeit für subjektiv Uninteressantes, die Tatsache, alles nur aus der eigenen Perspektive sehen zu können.)Erfreulich jedoch die Erfahrung der letzten Jahre: je früher ein Paar weiss, wie man mit seinem ADHS „funktioniert“ und über „Syndromtypisches“ auch mal gelacht wird, desto besser gelingt die Beziehung.Profundes Verstehen der neurobiologischen Hintergründe ermöglichen funktionelles Verstehen der Symptomatik als Basisvoraussetzung für Verlauf-, Funkions- und Mikroanalysen von enstehenden Konflikten mit Aufbau alternativer Verhaltens- und Kommunikationsstrukturen.
Elementar sind Hilfestellungen zum verbesserten Management der Gegenstände, der Zeit, der Finanzen mit sinnvollen Visualisierungshilfen.„Selbstsabotage“ in der Beziehung ist, sich immer wieder intensiv „aussprechen“ zu wollen, v.a. die permanente „Vergangenheitsbewältigung“, die Suche nach der „Schuld“, die Rechtfertigung der Rechtfertigung.